Der eigene Schlüssel – Cover

Erinnerungen

Der eigene Schlüssel

Ein Kriegskind, drei Pässe, ein Leben

Hubert de la Verrière · In Produktion · erscheint in Kürze

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Worum es geht

„Mein Harem war in Gefahr.“ So beginnt ein Mann von siebenundachtzig Jahren die Geschichte seines Lebens, und er meint es ernster, als er zugibt. Hubert de la Verrière wächst im Krieg in einem großen Haus auf, in dem die Klingeln verstummt sind, die Frauen bei Gewitter um die Petroleumlampe sitzen und eine Tante mit dem Handtuch wartet, wenn er in den Park hinausläuft. Er lernt früh, nie um etwas zu bitten, und schwört sich, von nichts und niemandem abhängig zu sein.

Mit drei Pässen und einem eigenen Schlüssel in der Tasche zieht er in die Welt. In Zürich erfindet er sich ein Studium und lernt Züritüütsch beim Bier mit den Setzern, später verhandelt er in Hongkong, Kairo und Delhi und sitzt zehn chinesische Unterhändler im Schichtwechsel aus. Er überredet einen Oberstarzt, lässt einen Klosterpräfekten auflaufen und landet schließlich in einem Schloss im Burgund, zu dem es fünfzig Schlüssel gibt. Zwei Frauen gehören zu diesem Leben: Marguerite, die zuhörte, und Selena, die fragte. Für die eine bleibt er der Gentleman, für die andere kauft er innerhalb weniger Tage ein Haus und merkt erst danach, was er getan hat.

„Ein Haus lässt sich wieder verkaufen. Es legt einen trotzdem fest.“ Ein Kriegskind, drei Pässe, ein Leben.

Auf einen Blick

AusgabenTaschenbuch · E-Book
ISBN978-3-908209-90-4
PreisTaschenbuch 19,90 €
SpracheDeutsch
StandIn Produktion

Die Autorin, der Autor

Hubert de la Verrière ist siebenundachtzig Jahre alt. „Der eigene Schlüssel“ ist sein erstes Buch.