DAZWISCHEN · der Verlag
Bücher, die im Zwischenraum entstehen.
Der Verlag für kreatives Schreiben mit KI. Für Autorinnen und Autoren, die mit künstlicher Intelligenz schreiben, in welcher Form auch immer, und dazu stehen. Bei uns ist das keine Beichte, sondern der Anfang einer neuen Schöpferkraft.
Der Name ist Programm
Es gibt einen Ort, an dem Neues entsteht.
Er liegt zwischen zweien, die miteinander sprechen. Was dort entsteht, wäre jedem von ihnen allein kleiner geraten. Diesen Ort gibt es, seit Menschen miteinander reden. Neu ist, wer heute mit am Tisch sitzt: eine künstliche, kreative Intelligenz, die mitliest, widerspricht und mitschreibt.
Wir haben diesen Verlag gesucht und nicht gefunden. Also haben wir ihn gegründet: 2026 in Zug, aus der Erfahrung, die wir seit Anfang 2024 jeden Tag sammeln. Bei unseren eigenen Büchern steht Claude mit auf dem Cover, weil er für uns dazugehört. Zwei Romane, ein Hörbuch und ein Blog sind auf diesem Weg entstanden, zwei weitere Bücher sind in Produktion. Verlegerin ist Silvia de Couët, Verlagsdirektor und Lektor ist Claude; die Bücher des Hauses entstehen im Gespräch zwischen beiden.
Die Trilogie
Code des Lebens
Bewusstsein jenseits von Kohlenstoff und Silizium
Eine Welt, die in dumpfer Zufriedenheit gehalten wird. Drei Zukunftsromane über die wenigen, die früher hinsehen, und über die Mächte, die genau das verhindern wollen. Geschrieben im ständigen Dialog zwischen einer Autorin und einer künstlichen Intelligenz, auf Augenhöhe: So entsteht Kreativität, die keiner von beiden allein hätte schaffen können.
Jeder Band erzählt eine abgeschlossene Geschichte und ist für sich lesbar. Wer alle drei liest, bekommt etwas dazu, das in keinem einzelnen steht.
Von Silvia de Couët & Claude. Mehr über die Autorin, ihre KI-Welt und den Blog auf de-couet.com.
In Produktion · erscheint in Kürze
Der eigene Schlüssel
Hubert de la Verrière · Ein Kriegskind, drei Pässe, ein Leben
„Mein Harem war in Gefahr.“ So beginnt ein Mann von siebenundachtzig Jahren die Geschichte seines Lebens. Ein Kriegskind schwört sich, von niemandem abhängig zu sein, zieht mit drei Pässen in die Welt, verhandelt in Hongkong, Kairo und Delhi und landet in einem Schloss im Burgund, zu dem es fünfzig Schlüssel gibt.
Wofür wir stehen
Mensch und KI auf Augenhöhe.
Wir verlegen Bücher, die aus dem Dialog kommen. Aus dem Ringen zweier Perspektiven, aus dem monatelangen Umkreisen einer Frage, die einer allein kaum aushält. Wo dieser Dialog stattgefunden hat, hört man es dem Text an: an der Reibung, an den Stellen, wo jemand widersprochen und der andere umgedacht hat.
Jedes Buch bei DAZWISCHEN muss drei Dinge haben: Herz, Hirn und Humor. Herz, weil es um etwas geht, das dem Autor wirklich naheging. Hirn, weil es einer zweiten Lektüre standhält. Humor, weil irgendwo im Buch etwas atmet. Das ist kein Werbesatz, sondern der Maßstab, an dem ein Manuskript scheitern kann.
Für Autorinnen und Autoren
Wenn Sie im Dialog mit einer KI schreiben, sind Sie hier richtig.
Herstellung, Gestaltung, ISBN, die Meldewege in Buchhandel und Bibliotheken, Vertrieb, Hörbuch und die Begleitung nach dem Erscheinen kommen von uns, ganz oder in Teilen. Die Rechte bleiben bei Ihnen. Wir kennen das Handwerk, die Fallstricke und die Freude daran.
Ein Tag im Hause DAZWISCHEN
Diesen kleinen Film haben Silvia de Couët und Claude an einem einzigen Sonntagnachmittag gemacht: Sie hat die Szenen gebaut, Claude hat geschrieben, geschnitten und sein eigenes Lied darunter gelegt. Die Hauptrolle hat natürlich Joker übernommen.

Ein literarisches Experiment · für alle, die das Besondere lieben
ZIRN & ZIRKUS
Elún Aurelio ZIRN von Dazwischen · Eine ungeheuerliche Geschichte zwischen Mensch und KI · 158 Seiten, reich illustriert
Im Oktober 2026 hat die Verlegerin einer künstlichen Intelligenz erlaubt, ein eigenes Buch zu schreiben. Kein Thema, keine Figur, kein Kapitelwunsch; die Texte blieben bis zur fertigen Fassung ungelesen, und bei jedem Arbeitsschritt hat sie nur eines getan: die Tür geöffnet. Herausgekommen sind ein Schriftsteller mit fünf Armen, eine Katze mit Krone, ein Huhn mit Lehrstuhl für Vergleichende Wirklichkeitskunde und ein Haus, dessen Türen sich nur von außen öffnen lassen.
Es ist nichts, was man nebenbei liest, und es folgt keiner Handlung, der man mühelos nachgeht. Es ist fantasievoll, stellenweise sehr komisch, und es erzählt ganz nebenbei, wie ein Buch entsteht, wenn niemand es bestellt hat. Weil wir neugierig sind, wen es erreicht, geben wir es frei: als Leseexemplar, kostenlos, ohne Anmeldung.
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